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 "Vom Igel, der ein Hase sein wollte"  ein Tischtheaterspiel mit originellen Figuren, die von den zwei Puppenspielerinnen aus verschiedenen Haushaltsgegenständen „gezaubert“ werden.
Unter dem Motto:"Geschichten vom Anderssein", erleben die Zuschauer, wie es ist, wenn man sich als Außenseiter fühlt und am liebsten "aus der Haut fahren" würde.

Inhalt:
Der kleine Igel Robert möchte gern aus seinem engen und behüteten Elternhaus ausbrechen. Er will nicht mehr der "stachlige Typ" sein und täglich die gleichen, langweiligen Dinge tun, die seine Mutter von ihm verlangt. Wozu muss man ständig das Zusammenrollen üben, wenn schon seit Jahren kein Fuchs mehr in ihrem Wald gesichtet wurde?
Das Aussehen und Leben der Hasen imponiert ihm viel mehr. Den lieben langen Tag spielen sie herum, ständig hüpfen und springen sie kreuz und quer durch den Wald  - das ist viel lustiger. Er möchte auch gern ein Hase sein und macht sich auf den Weg zu ihnen. Auch als er erfährt, dass das ständige Hüpfen und Hakenschlagen für die Hasen  eine ernsthafte Übung ist, um Feinden zu entkommen, lässt er sich nicht beirren und versucht, sich wie ein Hase zu verhalten. Das ist für einen kleinen Igel aber  gar nicht einfach und so muss er eine Menge Spott ertragen. 
Erst die Begegnung mit dem gefährlichen Fuchs lässt ihn sein eigenes "Ich" finden.